Netzbetreiber von E.ON erklären Grundzuständigkeit als Messstellenbetreiber

05.07.2017

Netzbetreiber von E.ON erklären Grundzuständigkeit als Messstellenbetreiber
Die Netzbetreiber von E.ON in Deutschland haben im Juni die Rolle als
grundzuständige Messstellenbetreiber bei der Bundesnetzagentur angezeigt und sind
somit formal startklar für den Smart-Meter-Rollout.


Der eigentliche Rollout startet, nachdem das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnologie (BSI) den Markt erklärt hat. Grundzuständige
Messstellenbetreiber sind anschließend verpflichtet, die Umstellung auf die neuen
elektronischen Zähler für die relevanten Messstellen bis 2032 durchzuführen. In den
deutschen E.ON-Netzen werden rund 20 Prozent aller Geräte durch intelligente
Messsysteme ersetzt.


Bis zum offiziellen Start bereiten die E.ON-Netzbetreiber den Smart-Meter-Rollout
vor, von der Kundenansprache über die Montage der Zähler bis hin zur Abrechnung.
„Wir sind gut vorbereitet auf die Umstellung“, so Paul-Vincent Abs, der im E.ONKonzern
das Projekt zum Rollout leitet. „Die E.ON-Netzbetreiber haben im Rahmen
von Pilotprojekten bereits rund 900 elektronische Zähler bei unseren Kunden
installiert.“ Parallel zur Erklärung der Grundzuständigkeit plant E.ON, auch die Rolle
als wettbewerblicher Messstellenbetreiber anzunehmen, um Kunden in Deutschland
attraktive Produkte und Preise anbieten zu können.


Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den
gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen
derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und
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